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Donaudelta

12 Tages-Tour

Über die Karpaten ans Schwarze Meer - Durch Rumänien ins Donaudelta - Rennradfahren pur

Mit dem Rennrad über die Karpaten ans Schwarze Meer - ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rennrad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf der Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften! Ja - fahren Sie mit Ihrem Rennrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine sportive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit einigen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Das hat uns bewogen eine einmalige Rennradtour durch das Karpatenland am Donaustrom zu organisieren! Sie werden von der Schönheit der Landschaft, von den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Paßstraßen und von der Gastfreundschaft der Menschen begeistert sein!  

zur Reise...

Reiseverlauf

1. Tag: 01.00 Uhr morgens Start in Wört – Fahrt über Linz – Wien – Budapest – Debrecen zur Grenze Rumäniens nach Valea lui Mihai zur ersten Übernachtung, die wir bereits in Rumänien haben.
2. Tag: Valea Lui Mihai – Klausenburg (Cluj-Napoca) 120/160 km 500/850 HM. Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Rennradtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene – Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute noch relativ flach unserem ersten Radziel der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg entgegen. Besonders schön in Klausenburg ist der bekannte Botanische Garten. Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg hat ebenso von sich Reden gemacht.
3. Tag: Klausenburg – Hermannstadt (Sibiu) 110/170 km 700/900 HM. Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Möglichkeit zur Besichtigung. Wer jetzt noch Kraft hat, der fährt bis nach Hermannstadt durch. Wer es ruhiger angehen möchte, kann gerne mit dem Bus in die Kulturhauptstadt fahren. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesonders die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser außerordentlich schönen Stadt wird Ihnen gefallen.
4. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 110 km 2300 HM - Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Die Paßhöhe liegt auf der 2042 Meter hohen Balea-Paß, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Für uns Rennradler ist die Route heute eine echte Herausforderung, denn Sie zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Unser Tagesziel ist Pitesti von hier aus nehmen wir unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Eine Einfahrt mit dem Rennrad wäre einem „Himmelfahrtskommando“ gleich zu setzen. Übernachtung im Raum Bukarest.
5. Tag: Bukarest - Calarasi 90/120 km 600/800 HM. Stadtführung bzw. Stadtrundfahrt. Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen „stolzieren“. Nicht nur diese sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den Rennrädern durch ihre hübschen Orte brausen sehen. Am Abend erreichen wir Calarasi. Abendessen und Übernachtung.
6. Tag: : Calarasi - Mamaia 80/150 km 700/1200 HM. Heute wollen wir uns durch den südlichsten Teil Rumäniens und auf den Spuren der Römer bewegen. Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi oder Tropaeum Traiani liegt in der Dobrudscha und wurde zu Zeiten Kaiser Trajans gebaut. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer und Rumäniens' südlichstes Weinanbaugebiet, das des Dorbogea. Am späten Nachmittag erreichen wir den bekanntesten Badeort am Schwarzen Meer Mamaia. Unser Hotel liegt direkt am Strand. Somit liegt einer Abkühlung im Schwarzen Meer nichts mehr entgegen.
7. Tag: Mamaia - Tulcea (Donaudelta) 120 km/600 HM. Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft, erreichen wir am späten Nachmittag Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Hotelbezug. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Auf dem Schiff erhalten wir ein landestypisches Abendessen. Übernachtung in Tulcea.
8. Tag: Ruhetag. Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 6 Tagen Rennradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir unser Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an.
9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 90/130 Kilometer - 700/900 HM - Königsetappe 2. Unsere Rennradtour ist eine Erlebnistour. Für viele Radfahrer ist die Durchfahrt am Eisernen Tor und am Donaudurchbruch in Serbien, wohl schönste Region der Donau, ein absoluter Wunschtraum. Wir erfüllen uns diesen und fahren die Donau „hinauf“. Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Ca. 40 Kilometer vor Belgrad nehmen wir den Bus um in die Hauptstadt Serbiens einzufahren. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen „Tor zum Orient“. Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads.
10. Tag: Belgrad - Novisad - Vukova: 100/180 km 300/700 HM. Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung.
11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 100 Kilometer. Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Übernachtung im Raum Budapest.
12. Tag: Heimfahrt. Busfahrt Richtung Heimat. Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit Wc, Klimaanlage, Bordküche, Fahrradanhänger usw.
  • 11 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/Wc
  • durchgehende Radbetreuung
  • Stadtführung Belgrad, Bukarest, Hermannstadt
  • Schifffahrt ins Donaudelta inkl. Abendessen
  • Sportverpflegung pro Radtag: mind. 1 Gel,
  • 3 Riegel und Isotonische Getränke
  • Reiseunterlagen mit Hinweisen zur Reise
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

 

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Extras

Profil: Sportive Rennradtour für geübte und ambitionierte Rennradler und Ausdauersportler. Sie sollten in der Lage sein am Tag auch mal 2500 Höhenmeter zu fahren oder 6 bis 8 Stunden im Sattel sitzen zu können. Wenn Sie schon viele Jahre auf dem Rennrad unterwegs sind, dürfte Ihnen diese Reise, die mit zahlreichen Höhenmetern und unendlich langen „Geraden“ versehen ist, kein Problem bereiten. Grundsätzlich ist unser Bus als Begleitfahrzeug dabei, wodurch Sie dann auch mal eine Pause einlegen könnten.

Mindestteilnehmerzahl: 17 Personen

Gültiger Ausweis erforderlich.

Bei Buchung bitten wir um Ihre Passdaten wie Geburtsdatum, -ort und Passnummer.

Preise

Preis p.P. im Doppelzimmer: 1.490,- €
Einzelzimmerzuschlag: 270,- €
Frühbucherpreis bis 31.1.12 p.P./DZ: 1.390,- €

Anreise

Reisedaten geführte Touren
25.08.2012 05.09.2012