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Nordamerika

USA - Death Valley (Eine Radreise von der Küste in die Wüste) 21 Tages-Tour G

geführte Tour(en):

... von San Francisco ...
...durch das Death Valley (Tal des Todes) ...
... nach Las Vegas

Die schönste und die verrückteste Stadt Amerikas bilden jeweils den Anfang und das Ende dieser Traumreise auf zwei Rädern. Dazwischen liegt einer der spektakulärsten Abschnitte der berühmten Küstenstraße zwischen Kanada und Mexiko - ein Stück Traumstraße der Welt!

Dazwischen liegt aber auch das Death Valley, der tiefste und heißeste Ort Nordamerikas. Während im Hochsommer die Touristen in ihren rollenden Blechdosen gar gekocht werden, erleben wir im Oktober fröhlich und entspannt eine faszinierende und farbenfrohe Wüstenlandschaft.

Die starken landschaftlichen Kontraste, die schwach befahrenen Straßen, das milde Oktoberklima und die beginnende Blattverfärbung sorgen für den ganz besonderen Reiz dieser Fahrradtour. Und das bunt leuchtende Las Vegas bildet einen beeindruckenden Abschluss dazu!

Reiseverlauf

Tag 1 
Wir treffen uns in San Francisco, wo uns die ersten phantastischen Blicke auf die Golden Gate Brücke und die Skyline der schönsten Stadt Amerikas erwarten. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das Lichtermeer nach Sonnenuntergang!

Tag 2 
Wir überqueren die San Francisco Bay mit einer Fußgängerfähre und genießen dabei dei herrlichen Blicke auf die Golden Gate Bridge und die Stadt. Eine erste Radelrunde führt uns durch die einsame Küstenlandschaft der Marin Headlands. Nachmittags gönnen wir uns einen Stadtbummel und können mit der berühmten Cable Car fahren.

Tag 3 
Es geht los! Wir verlassen den Großraum San Francisco, zunächst motorisiert, bis wir nach ca. anderthalb Stunden ruhigere Straßenverhältnisse und einen hübschen Rastplatz am Meer vorfinden. Die Touristenmassen des Sommers sind längst abgereist und der geringe Verkehr macht das Radfahren entlang der Pazifikküste jetzt zu einem großen Vergnügen. Die heutige Nacht verbringen wir im netten Örtchen Santa Cruz, in unserem gemütlichen Motel in Meeresnähe. (59 km)

Tag 4 
Fünf herrliche Tage sind wir aud einer der schönsten Straßen Amerikas unterwegs, treffen wiederholt auf Seelöwenkolonien und genießen den atemberaubenden Straßenverlauf des berühmten Highway No.1. Tagesziel ist Monterey, ebenfalls malerisch direkt am Pazifik gelegen. Ein kurzer Abendspaziergang führt uns von unserer behaglichen Unterkunft direkt an den Strand! (83 km)

Tag 5 
Heute erfreuen wir uns zunächst am berühmten 17 Miles Drive, der, landschaftlich herrlich angelegt, entlang der Küste verläuft. Ab Carmel wird es allmählich einsamer auf dem Weg nach Big Sur (der große Süden). (65 km)

Tag 6 
Die kleine Straße klebt förmlich an den Berg­hängen; es geht spürbar auf und nieder, aber die phantas­tischen Ausblicke entschädigen für jeden vergossenen Schweißtropfen! Nach 62 Kilometern schon erreichen wir unsere direkt auf den Küstenfelsen gelegene schöne Unterkunft. Hier genießen wir für den Rest des Tages die wunderbare Aussicht und verbringen die Nacht friedlich beim einschläfernden Rauschen der Meeresbrandung. (63 km)

Tag 7 
Weiter geht es entlang der spektakulären und fröhlich ondulierten Steilküste. Nach 20 Kilometern flacht das Land spürbar ab und nach der Besichtigung einer Kolonie wild lebender Seeelefanten rollen wir schließlich entspannt durch das nette Küstenstädtchen Cambria, wo wir unseren ersten Ruhetag verbringen werden. (55 km)

Tag 8 
Neben einem „echten“ Urlaubstag (Stadtbummel, Karten schreiben, faulenzen, am Meer spazieren gehen, etc) könnten wir heute Hearst Castle besichtigen, die riesige und luxuriöse ehemalige Privatresidenz des berühmten amerikanischen Medienmoguls, der Mitte der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts einer der reichsten Männer der Welt gewesen ist!

Tag 9 
Wir verlassen den Pazifik auf einem kurvigen Ministräßchen ins Landesinnere. So mancher Höhen­meter begegnet uns unterwegs, aber die Strecken­führung ist toll, die Blicke auch und ab km 24 hat das Geklettere ein vorläufiges Ende gefunden. Nach ins­gesamt 51 Kilometern beziehen wir in Paso Robles das beste Haus am Platze, das Paso Robles Inn.

Tag 10           
Östlich von Paso Robles breitet sich zunächst eine gewisse Ödnis aus, daher legen wir die Etappe bis zum Seqouia National Forest lieber bequem im Begleitfahrzeug zurück. Dort können wir auf dem Trail Of The Hundred Giants die größten Bäume der Welt bestaunen, Nach einem leckeren Valhalla-Picknick frisch gestärkt, radeln wir anschließend die verbleiben­den 30 Kilometer bergab bis zu unserer urigen Unter­kunft im wildromatischen Tal des Kern River.

Tag 11           
Der Kern River mündet in den Isabella Lake, den wir östlich umrunden. Die heutige Strecke ist etwas hügelig, aber landschaftlich sehr schön und ohne nennenswerten Verkehr. Wer etwas kürzer treten möchte, springt bei Kilometer 75 während unserer Mittagspause schnell in den Begleitbus. Die ganz Harten radeln über den Pass bis Kilometer 97! Spätestens ab hier reisen wir zusammen motorisiert weiter bis Lone Pine – denn die autobahnähnliche Straße Nr 395 lädt eher nicht zu einer Radtour ein.

Tag 12           
Wir folgen den Spuren zahlreicher Western­filme, die im Laufe der Jahre entlang der Movie Road im wilden Hinterland Lone Pines gedreht worden sind. In der „Heimat“ von John Wayne und Co. radeln wir durch diese grandiosen Kulissen und erleben eine bizarr-schöne Landschaft. Hoch über allem trohnt majestätisch der Mt Whitney, mit 4.418 Metern höchster Berg der USA außerhalb Alaskas. (20-30) km

Tag 13           
Wir radeln der aufgehenden Sonne entgegen. Nach diversen Bodenwellen erwartet uns eine gran­diose Abfahrt ins weite Panamint Valley, das uns bereits einen Vorgeschmack auf das Death Valley gibt. Wir sind in der Wüste angekommen! (79 km)

Tag 14           
Nach einem längeren Anstieg sehen wir eines der berühmtesten Täler der Welt vor uns liegen: Das Death Valley. Jetzt geht es für die nächsten 27 Kilometer nur noch wunderbar bergab, dabei machen wir ca. 1500 Höhenmeter nieder! Allmählich wird es wärmer. Nach insgesamt 91 Kilometern erreichen wir unsere elegante und behagliche Unterkunft in Furnace Creek mit schönem Swimming Pool. Hier in unserer herrlichen „Privatoase“ machen wir es uns für die nächsten drei Nächte bequem!

Tag 15 & 16           
Die zwei Tage in dieser exotischen Umgebung nutzen wir für kleinere (oder auf Wunsch auch größere) Wanderungen und Ausflüge mit dem Fahrrad um das wilde Land mit allen Sinnen zu spüren und auf uns wirken zu lassen. Das warme Oktoberklima ist sehr angenehm und es gibt viel zu entdecken! Phantastische Lichtspiele erwarten uns bei tiefstehender Sonne auf den durch Erosion geformten "Sandsteinskulpturen" und der Besuch des Artist's Drive wird im warmen Abendlicht zu einem sehr beeindruckenden und farbenfrohen Erlebnis.   
Am zweiten freien Tag bietet sich eine herrliche Wanderung durch den Golden Canyon und weiter bis zum Zabriekies Point an. Ein buntes geologisches Wunderland erwartet uns.

Kaum ein Sommerbesucher ahnt etwas von der Grandiosität des Death Valley Hinterlandes. Man kann sie nur zu Fuß kennenlernen, was im Hochsommer aufgrund der extremen Temperaturen allerdings schlicht lebensgefährlich wäre. Während unserer Reisezeit jedoch (zweite Oktoberhälfte), tun sich hier bei mild-warmem Klima phantastische Wandermöglichkeiten auf.

Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Aktivitäten - zum Beispiel das Borax-Museum besuchen, sich im Visitors Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souviniers erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.

Tag 17           
Nach insgesamt vier Tagen verlassen wir diese herrliche Mondlandschaft wieder und radeln auf der Route mit der sanftesten Steigung wieder hinaus aus dem gar nicht so toten Tal des Todes. Die Landschaft bleibt spektakulär und der Verkehr nach wie vr kaum der Rede wert, bis wir nach 93 Kilometern das urige Shoshone erreichen, wo wir unsere letzte Nacht in der Herrlichen Einsamkeit der Wüste verbringen werden, bevor wir uns in den bunten Trubel von Las Vegas stürzen.

Tag 18           
Nach einer letzten schönen Radelstrecke steigen wir endgültig in unser Begleitfahrzeug um. Die verbleibenden Kilometer bis Las Vegas sind nicht radeltauglich, jedoch motorisiert in 1,5 Stunden schnell erledigt. (49 km)

Tag 19           
Die verrückteste Stadt Amerikas wird uns heute in Atem halten. Auch ohne Geld verspielen zu müssen gibt es hier unglaublich viel zu entdecken und besichtigen – wir geben natürlich wie immer die Insidertipps dazu!

Tag 20 & 21  
Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Der Flug ab Las Vegas erreicht wegen der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag wieder deutschen Boden.

Leistungen
Preise