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Rumänien

Rennradreise über die Karpaten ans Schwarze Meer 12 - 12 Tages-Tour G

geführte Tour(en):

Mit dem Rennrad über die Karpaten ans Schwarze Meer - ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rennrad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf der Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften! Ja - fahren Sie mit Ihrem Rennrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine sportive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit einigen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Die Teilnehmer der Premierefahrt 2012 waren begeistert von der Schönheit der Landschaft, den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Passstraßen und der Gastfreundschaft der Menschen.

Mindestteilnehmerzahl: 17 Personen

Reiseverlauf
1. Tag Anreise
2. Tag Oradea / Großwardein - Klausenburg (Cluj-Napoca) 160 km / 185 km - 1200 HM
3. Tag Klausenburg - Hermannstadt (Sibiu) 70 km / 110 km - 900 HM/1300 HM
4. Tag Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 120 km - 2000 HM
5. Tag Bukarest - Calarasi 140 km - 260 HM
6. Tag Calarasi - Mamaia 115 km - 900 HM
7. Tag Mamaia - Tulcea (Donaudelta) 100 km - 400 HM
8. Tag Ruhetag
9. Tag Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad 108 km - 550 HM
10. Tag Belgrad - Novisad - Vukova 110 km / 150 km - 400 HM / 600 HM
11. Tag Ausradeln in der Ungrischen Tiefebene 100 km - 150 HM
12. Tag Heimfahrt

1. Tag:
1.00 Uhr morgens Start in Wört – Fahrt über Linz – Wien – Budapest – Debrecen zur Grenze Rumäniens nach Oradea/Großwardein zur ersten Übernachtung, die wir bereits in Rumänien haben.

2. Tag: Oradea/Großwardein – Klausenburg (Cluj-Napoca) 160/185 km 1200 HM
Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Rennradtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene – Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute bereits hügelig unserem ersten Radziel der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg entgegen. Besonders schön in Klausenburg ist der bekannte Botanische Garten. Das Deutsche Kulturzentrum Klausenburg hat ebenso von sich Reden gemacht. Auch die bekannte Brauerei Ursus, mit sehr gutem Bier, ist erwähnenswert. 

3. Tag: Klausenburg – Hermannstadt (Sibiu) 70/110 km 900/1300 HM
Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Möglichkeit zur Besichtigung. Wer jetzt noch Kraft hat, der fährt bis nach Hermannstadt durch. Wer es ruhiger angehen möchte, kann gerne mit dem Bus in die Kulturhauptstadt fahren. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesondere die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt wird Ihnen gefallen. 

4. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 120 km 2000 HM
Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Die Passhöhe liegt auf der 2042 Meter hohen Balea-Paß, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Für uns Rennradler ist die Route heute eine echte Herausforderung, denn Sie zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Unser Tagesziel ist Pitesti von hier aus nehmen wir unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Eine Einfahrt mit dem Rennrad wäre einem „Himmelfahrtskommando" gleich zu setzen. Übernachtung im Raum Bukarest. 

5. Tag: Bukarest - Calarasi 140 km 260 HM. Stadtführung bzw. Stadtrundfahrt
Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen „stolzieren". Nicht nur diese sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den Rennrädern durch ihre hübschen Orte brausen sehen. Am Abend erreichen wir Calarasi. Abendessen und Übernachtung.  

6. Tag: Calarasi - Mamaia 115 km 900 HM
Heute wollen wir uns durch den südlichsten Teil Rumäniens und auf den Spuren der Römer bewegen. Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi oder Tropaeum Traiani liegt in der Dobrudscha und wurde zu Zeiten Kaiser Trajans gebaut. Es geht durch zahlreiche kleine Dörfer und Rumäniens' südlichstes Weinanbaugebiet, das des Dorbogea. Am späten Nachmittag erreichen wir den bekanntesten Badeort am Schwarzen Meer Mamaia bzw. Constanza. Hotelbezug - und wer möchte kann heute noch zum Schwimmen ans Schwarze Meer gehen. Unser Hotel liegt ca. 10 Minuten zu Fuß vom Strand/Meer entfernt. Somit liegt einer Abkühlung im Schwarzen Meer nichts mehr entgegen.    

7. Tag: Mamaia - Tulcea (Donaudelta) 100 km/400 HM
Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. Auf verkehrsarmen Straßen mit Blick auf den Razim-See und eine beeindruckende Naturlandschaft, erreichen wir am späten Nachmittag Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist. Bei einem Rundgang lernen wir Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war, kennen. Hier leben Rumänen, Lipovaner und Türken. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Hotelbezug. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Auf dem Schiff erhalten wir ein landestypisches Abendessen. Übernachtung in Tulcea. 

8. Tag:  Ruhetag
Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 6 Tagen Rennradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir unser Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an.

9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 108 km 550 HM - Königsetappe 2
Unsere Rennradtour ist eine Erlebnistour. Für viele Radfahrer ist die Durchfahrt am Eisernen Tor und am Donaudurchbruch in Serbien, wohl schönste Region der Donau, ein absoluter Wunschtraum. Wir erfüllen uns diesen und fahren die Donau „hinauf". Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Ca. 60 Kilometer vor Belgrad nehmen wir den Bus um in die Hauptstadt Serbiens einzufahren. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen „Tor zum Orient". Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads. 

10. Tag: Belgrad - Novisad - Vukova: 110/150 km 400/600 HM
Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung. 

11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 100 km 150 HM
Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Übernachtung im Raum Tatabanya.    

12. Tag: Heimfahrt
Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 21.00/22.00 Uhr vorgesehen.  

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Preise & Termine
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