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Launer Reisen - Radreisen in Europa Launer Reisen - Radreisen in Europa


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Italien

Die "Ciclopista del Sole" von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg" 9 Tages-Tour G

geführte Tour(en):

Kundenstimmen: 
"Die Einfahrt nach Rom war für mich absolut beeindruckend und eines meiner schönsten Fahrraderlebnisse überhaupt", so der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon erlebt haben. 

".......und in der Tat es ist ein "erhebendes" Gefühl über den Tiber vorbei an der Engelsburg zu radeln und auf die Via della Conciliazione (Friedensstraße) einzubiegen. Plötzlich der Petersdom vor mir, ich hatte Tränen in den Augen. Mit meinem Rad nach Rom zu fahren, das hätte ich mir nie erträumt. Mit Launer-Reisen wurde mir dieser Wunsch erfüllt". 

"Die Radreise ist ein einziges Erlebnis, ein Höhepunkt jagt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!".....

"Italien auf dem Rad - diese Tour hat alles! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flussläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation"

zur Reise

Reiseverlauf
1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua 45 km
2. Tag: Poebene - zum „Fuße des Appenins“ 50 / 95 km
3. Tag: Abetone Pass 35 / 75 km
4. Tag: Abetone Pass – Pisa 30 / 65 / 85 / 105 km
5. Tag: Pisa – Cecina– Grosseto 20 / 45 / 60 / 85 /105 km
6. Tag: Maremma – Grossetto - Monte Argentario – Lago di Bracciano 40 / 70 /110 km
7. Tag: Lago di Bracciano - Rom 30 / 60 km
8. Tag: Rom Stadtbesichtigung
9. Tag: Abreise

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 45/75km)
1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d'arte" (Palazzo Ducale, Sant'Andrea, Palazzo Te). Wer noch Lust hat, radelt dann noch ca. 25 km zum Hotel.

2. Tag: Poebene - zum „Fuße des Appenins“ (ca. 50/95 km)
Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald „blitzen“, die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena: hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins.

3. Tag: Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer)
Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma – Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus „aufgepickt“. Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Appenin.

4. Tag: Abetone Pass – Pisa (ca. 30, 65, 85 km oder 105 km)
Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 220m lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns bevor es weiter nach Lucca geht, dem kleinen Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste.

5. Tag: Pisa – Cecina– Grosseto (ca. 20, 45, 60, 85 km oder 105km)
In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße Via Aurelia entlang dem tyrrhenischen Meer – vorbei an herrlichen Badeorten – Pinienalleen – Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig Richtung Süden – Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto.

6. Tag: Maremma – Grossetto - Monte Argentario – Lago di Bracciano (40, 70 oder 110 km).
Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Das Etappenziel Lago Bracciano erreichen wir am Abend mit dem Bus.

7. Tag: Lago di Bracciano - Rom (ca. 30 oder 60 km).
Mama Mia bald ist Rom erreicht Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg. Roma – jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und vor hier geht es auf dem Tiberradweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelos grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt.

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.
Am Vormittag Stadtführung. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna.

9. Tag: Heimreise.
Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr.

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