Veranstalter/ Anbieter:
Launer Reisen - Radreisen in Europa Launer Reisen - Radreisen in Europa


Wehrlachstr. 5
73499 Wört
Deutschland

Telefon: +49 (0)7964 921000
Telefax: +49 (0)7964 9210090
E-Mail: office@launer-reisen.de
URL: www.launer-reisen.de

Italien

Vom Gardasee bis nach Sizilien: Giro d'Italia mit dem Rennrad 10 Tages-Tour G

geführte Tour(en):

In 8 Tagen rund 1.240 Kilometer mit rd. 11.000 Höhenmeter Rad fahren ist nicht alltäglich! Und das in einem traumhaft schönen Land! Bella Italia! Rennrad-Trainingslager bzw. Rennrad-Trainingscamp „Tour d‘ Italia" - eine unvergessliche Sportreise. Das perfekte Radtraining. In 8 faszinierenden Etappen durch Italien. Ideal für alle, ob Hobbyrennradfahrer, Wettkampfsportler bzw. Triathlet für Kurzstrecken oder gar IRONMAN für die Langdistanz. Aber auch der gute pensionierte Rennradler ist auf dieser Reise herzlich willkommen. Diese Tour wird das ultimative Training für Euer individuelles Ziel sein. Ihr könnt während der Tour aus mindestens 2 verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen.

Welcher Radsportler kann schon von sich behaupten, Italien vom Norden bis zum Süden erradelt zu haben?

zur Reise...

Reiseverlauf
1. Tag: Anreise
2. Tag: Einradeln in der Poebene bis in den Apennin. Poebene – Abetonepass 180/100 km
3. Tag: Abetonepass – Raum Cecina 120/98 km
4. Tag: Cecina – Grosseto - Maremma 170/110 km
5. Tag: Raum Lago di Bracciano - Rom 130/80 km
6. Tag: Palestrina (San Bartolomeo) – Cassino Abtei 162/94 km
7. Tag: Colli di San Pietro – Marina di Casal Velino (Scalea) 142/97 km
8. Tag: Amantea – Villa San Giovanni 156/73/83 km
9. Tag: Falcone – Artale 162/88/74 km
10. Tag: Auf See - Überfahrt Palermo - Genua.
11. Tag: Rückreise

1. Tag und 2. Tag: Einradeln in der Poebene bis in den Apennin. Poebene – Abetonepass ca. 180 Km/2500 HM (100 Km/2000 HM)
22:00 Uhr Abfahrt in Wört. Anreise über die Brennerautobahn - vorbei am Gardasee in die Poebene. Dort starten wir am frühen Vormittag in südlicher Richtung und durchfahren den Parco Regionale del Mincio und steuern auf den Po zu, den wir bei Dósolo überqueren. Vorbei an Módena geht es bis nach Maranello. An der Galleria Ferrari machen wir eine kurze Pause. Spätestens jetzt verlassen wir die Poebene und der anstrengendere Teil beginnt mit der Auffahrt auf den Abetonepass. Übernachtung im Raum Abetone.

3. Tag: Abetonepass – Raum Livorno ca. 120 Km/1.000 HM (98 Km/900 HM)
Gleich nach dem Start ist Genussradeln angesagt. Bis kurz vor Lucca geht es fast 60 km nur bergab. Lediglich bei Popiglio haben wir einen kleinen Gegenanstieg. Immer entlang des Flusses Torrente Lima, verlassen wir langsam das Gebirge. Es geht auf der östlichen Seite des Flusses bis auf Höhe von Marlia und weiter nach Pisa mit der Piazza dei Miracoli und dem Schiefen Turm. Hier Pause. Bis zum Ziel im Raum Livorno sind es nur noch rd. 50 Kilometer.

4. Tag: Livorno – Grosseto ca. 170 Km/2.200 HM (110 Km/1.500 HM)
Entlang des Strandes und weiter parallel zur Via Aurelia immer mit Meerblick entlang der Küste bis Cecina. Bis hier ist es auf der rechten Seite nur „noch blau“! In Cecina verlassen wir die Küste, um durch das schöne Vorland der Hügellandschaft Colline Metallifere zu fahren. Die erste kleine Herausforderung ist der Anstieg nach Casale Marittimo. Etwas heftiger wird es beim Aufstieg nach Sassetta und weiter zum Monte Ceci (393 m). Er ist jedoch kurz und danach kommt auch schon die Belohnung. Bis Suvereto können wir eine kurvenreiche schöne Abfahrt mit herrlichen Ausblicken genießen. Weiter durch diverse Naturparks bis nach Gavorrano. Wir befinden uns jetzt schon in der Region „Maremma“ und bis zum Ziel Grosseto sind es nur noch rd. 70 Kilometer. Hier verladen wir die Räder für den Transfer in den Raum Montalto Marina.

5.Tag: Montalto Marina - Rom ca. 130 Km/1.600 HM (80 Km/900 HM)
Es geht nach Rom, Franziskus wir kommen! Auf einer hügeligen Strecke des Hinterlandes geht es über Tuscania - vorbei am Bracciano See Richtung Rom. Vom Norden kommen wir nach Rom. Grandios! Die letzten Kilometer fahren wir auf dem Tiberradweg direkt bis zum Petersplatz. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, diesen bedeutenden und wunderschönen Platz mit dem Rennrad anzusteuern. Hier endet unsere Tour. Wir genießen die tolle Atmosphäre auf einem der berühmtesten Plätze der Welt. Wir verladen unsere Räder und fahren mit dem Bus zur Übernachtung südlich von Rom.

6. Tag: Palestrina (San Bartolomeo) – Cassino Abtei (Neapel) ca. 162 Km/2.100 HM (94 Km/870 HM)
Wir fahren ab Hotel durch eine hügelige Landschaft mit vielen wunderschönen Tälern. Wir können so richtig schön Höhenmeter machen, da wir uns in den südlichen Ausläufern der Abruzzen befinden. Es geht über schöne einsame Straßen. Ab Colleferro kommen wir durch die hügelige Region Monte Leppini. Immer wieder sehen wir schöne Kapellen und Klöster am Wegesrand. Ab Amaseno befinden wir uns im Monti Ausoni. Ab Madonna del Piano geht es immer entlang des Fiume Sacco bis nach San Giovanni. Wir folgen dem Fluss Fiume Liri bis Pontecorvo. Die Radler, die nach der harten Etappe früh dran sind, können noch den Anstieg zum wunderschön gelegenen Kloster Abbazia di Montecassino nehmen. Die Anfahrt des Klosters lohnt aber nur wegen der Auffahrt, das Kloster selbst öffnet erst um 15:30 Uhr. Mit dem Bus fahren wir dann zum Hotel in den Raum Neapel.

7. Tag: Colli di San Pietro  – Marina di Casal Velino (Scalea) ca. 147 Km/1.600 HM (92 Km/790 HM, 55 Km/430 HM)
Der Traum schlechthin, die Amalfiküste am Golfo di Salerno. Mit dem Bus geht es vorbei am Vesuv zum Ausgangspunkt der Tour. Die ersten 45 Kilometer wird niemand vergessen. Es geht kurvenreich nur rauf und runter, mit atemberaubenden Ausblicken auf den Golf von Salerno. Man könnte an jeder Biegung eine Pause einlegen, so schön sind die Aussichten. In Vietri sur Mare legen wir eine Pause auf dem schönen Marktplatz ein. In Salerno haben wir die meisten Höhenmeter geschafft. Weiter rd. 16 Kilometer auf der Küstenstraße bis kurz hinter dem Fluss Tusciano wo wir ins Landesinnere fahren und uns im Naturschutzgebiet Piana del Sele befinden. Durchweg flach gehts bis Paestum, dem „Griechenland Italiens“, mit beeindruckenden Tempelanlagen. Eine Pause ist hier Pflicht. Danach warten noch einige Anstiege mit entsprechenden Höhenmetern auf uns. Deshalb müssen die Radler, die den letzten Abschnitt bis zum Bustreffpunkt kurz hinter Marina di Casal Velino noch abstrampeln wollen, in Paestum zeitig starten. Wer die Amalfiküste in vollen Zügen genießen möchte, der sollte auf den letzten Streckenabschnitt mit dem Rad verzichten. Aber alle individuellen Möglichkeiten werden wir vor Ort und in Abhängigkeit von den Zeiten besprechen. Ab Agrópoli gehen Teilstrecken durch das Landesinnere, dem Parco Nazionale del Cilento. Ein ständiges rauf und runter fordert uns ganz schön. Ab Montecórice genießen wir wieder die Küstenstraße bis zu unserem Zielort kurz hinter Marina di Casal Velino. Hier Radverladung und mit dem Bus in den Raum Scalea.

8. Tag: Amantea – Villa San Giovanni ca. 156 Km/1.600 HM (73 Km/625 HM, 83 Km/890 HM)
Busfahrt in die Nähe von Amentea. Es liegt eine lange Etappe (rd. 160 km) vor uns, die uns auch aufgrund der Höhenmeter einiges abverlangt. Die ersten rd. 50 Kilometer verlaufen recht flach. Wir haben immer wieder schöne Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer und auf die Berge der Catena Costiera. Die erste Herausforderung ist der Anstieg nach Vibo Valentia und weiter bergan bis nach Mesiano (607 m). Wir haben auf rd. 30 Kilometer einen Höhenunterschied von rd. 600 Meter geschafft. Dann die Abfahrt bis ans Meer genießen. Weiter bis zum letzten Anstieg kurz vor Bagnara Calabra. Die Stadtdurchfahrt mit den schönen Ausblicken wird kaum einer vergessen! Danach sind die letzten Kilometer flach. Am Spätnachmittag sind wir in Villa San Giovanni, wo wir die Fähre besteigen, die uns nach Sizilien bringt. Vom Hafen aus gehts mit dem Bus zum Hotel im Raum Messina.

9. Tag: Falcone – Artale (Trabia) ca. 162 Km/1.180 HM (88 Km/640 HM, 74 km/540 HM)
Mit dem Bus geht es bis zur AS Falcone. Hier nehmen  wir die letzte Etappe in Angriff. Immer wieder kommen wir durch kleine Städtchen, die teilweise auf Felsrücken gelegen sind und traumhafte Ausblicke gewähren. Orte  wie Capo Tindari, Capo Calavá, Capo d´Orlando, Santo Stefano oder Cefalú lassen erahnen was man alles  so sieht. Im kleinen Ort Artale endet unsere Radtour. Mit dem Bus geht es nach Palermo. Um ca 22:00 Uhr ist die Abfahrt der Fähre nach Genua. Die Überfahrt wird bestimmt entspannend und lässt eine gewisse Kreuzfahrtstimmung aufkommen.

10. Tag: Auf See - Überfahrt Palermo - Genua.
Ein Tag auf „hoher See“ wird bestimmt auch ein Erlebnis. Am Abend gegen 18:00 Uhr erreichen wir Genua und treten die Heimreise mit unserem Bus an.
 

11. Tag:
Am frühen Morgen gegen 05.00 / 07:00 Uhr werden wir wieder in Wört, dem Ausgangspunkt unserer Reise sein.
 


Leistungen
Preise
Reiseinfos