Veranstalter/ Anbieter:
Launer Reisen - Radreisen in Europa Launer Reisen - Radreisen in Europa


Wehrlachstr. 5
73499 Wört
Deutschland

Telefon: +49 (0)7964 921000
Telefax: +49 (0)7964 9210090
E-Mail: office@launer-reisen.de
URL: www.launer-reisen.de

Italien

Rennradreise individual durch Apulien 11 Tages-Tour I G

geführte Tour(en):

Apulien, das ist Süditalien erleben. Von der Sonne verwöhnt, ob im Frühjahr oder Herbst! Die Region ist für Radfahrer, die der kalten Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der „Mann aus Apulien", in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

zur Reise...

Reiseverlauf
1. Tag: Busanreise in den Süden
2. Tag: Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Giovinazzi 95 km - 750 HM
3. Tag: Bari - Alberobello 135 km - 1.150 HM
4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce 120 km - 700 HM
5. Tag: Lecce - Otranto - Castro 115 km - 700 HM
6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli 120 km - 900 HM
7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina 120 km - 750 HM
8. Tag: Taranto - Matera - Altamura 125 km - 1.250 HM
9. Tag: Altamura - Castel del Monte  80 km - 880 HM
10. Tag: San Salvo/Vasto – Mantua. 45 km - 150 HM
11. Tag: Rückreise

1. Tag: Busanreise in den Süden. 
Um 00.30 Uhr starten wir ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Giovinazzi (ca. 95 km, 750 Hm)
Jetzt geht’s los. Wir starten mir den Rädern im Hinterland von Barletta. In leichten Wellen geht es auf kleinen Straßen hoch nach Andria (Höhe 150m). Wir schauen kurz in die Altstadt und radeln weiter wieder runter ans Meer nach Trani. Hier staunen wir über die schönste apulische Kathedrale und radeln am pikfeinen Hafen vorbei. Jetzt heißt es wieder klettern: nach 47 km erreichen wir Corato mit seiner malerischen Altstadt (Höhe 240m). Eine kurze Gelati-Pause sollte drin sein, bevor es wir 18 km wieder hinunter zum Meer nach Bisceglie fahren. Kurz danach treffen wir in Molfetta auf den Bus. Wer nun keine Lust mehr hat, radelt mit den Tourenradgruppe flach noch 14 km zum Hotel. Für den Rest wird es auf den letzten 25 km noch mal ein wenig sportlich: wir fahren noch mal ins Hinterland durch die Weinberge auf 140 m Höhe um dann glücklich und zufrieden im Hotel anzukommen.

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 135 km, 1.150 Hm)
Wir starten direkt vom Hotel mit unseren Rennrädern. Es geht leicht hinauf nach Bitonto, wo wir uns die schöne romanische Kathedrale San Valentino ansehen. Weiter geht’s über Modugno nach Bari. Natürlich stehen in Bari Stauferschloss, die Kathedrale San Sabino und die berühmte Nikolauskirche auf der Besichtigungsliste. Bis wir den Bus nach ca. 75 km erreichen, geht es jetzt schön flach am Meer vorbei. Über Conversano, Turi, und das schöne Noci kommen wir in die  „Trullihauptstadt Alberobello“ einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wer nachmittags nicht so viel radeln möchte, fährt wieder mit der Tourengruppe, die aber auch einiges an Steigungen zu überwinden hat. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. 

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 120 km, 700 Hm)
H
eute geht’s etwas ruhiger zu, mit Rückenwind und “nur” 700 Höhenmeter “vor der Brust” starten wir vom Hotel in Alberobello durch die wunderschönen Gärten des Valle d’Itrias. Mandel- und Olivenhaine sind unsere Wegbegleiter. Es geht über Locorotondo (runder Ort) mit seiner sehenswerten Altstadt, zur hübschen Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach ca. 55 km treffen wir bei Francavilla Fontana auf den Bus. Der zweite Teil der heutigen Rennradtour ist nun hauptsächlich flach, somit sollten restlichen 75 km kein Problem sein. Aber auch hier gilt: Wer nachmittags nicht so viel radeln möchte, fährt wieder mit der Tourengruppe, die radeln noch ca. 30 km Richtung Lecce, dem süditalianischen Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce.

5. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 115 km, 700 Hm)
Wir starten zusammen mit der Tourenradgruppe nach Lecce. Hier haben wir eine gemeinsame Stadtbesichtigung per Rad. Dann trennen sich unsere Wege und die Rennradfahrer radeln ein Stück Richtung Norden, um in Casalabate ans Meer zu kommen. Nun geht es flach entlang der Küste nach Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hinter Otranto wird die Küstenstraße immer einsamer und das Gelände wieder hügeliger, so dass wir nach 115 km und ca. 700 Höhenmeter ein wenig erschöpft aber glücklich Castro erreichen. Wer baden möchte und mehr Zeit für Otranto benötigt, fährt einfach bei der Tourenradgruppe mit.

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 120 km, 900 Hm)
Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter, von der wir aber zweimal abbiegen, um uns auch das Landesinnere anzusehen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 42 km gelangen wir zum Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca treffen wir auf den Bus. Jetzt haben wir etwa die Hälfte der Höhenmeter hinter uns. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Viele Sandstrände laden zum Baden ein, somit fährt sicherlich ein Teil der Rennradfahrer bei den Tourenradler mit, die aber auch insgesamt ca. 85 km zu radeln haben.

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 120 km, 750 Hm)
Nach einer Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer. Nach dem kleinen Fischerstädtchen Porto Cesareo geht es kurz in Landesinnere zur Pista di Nardó. Hier testen alle großen Autombilhersteller geheim ihre Neuheiten. In Torre Colimena treffen wir nach ca. 70 km auf dem Bus. Die zweiten 50 Kilometer am Nachmittag sind nahezu flach, so dass wir am späten Nachmittag in Gallipoli noch Zeit zum Baden haben. Übernachtung im Raum Taranto.

8. Tag: Taranto - Matera - Altamura (ca. 125 km, 1.250 Hm)
Heute müssen wir mal wieder richtig schaffen. Wir starten vom Hotel und durchqueren Taranto, damals eine der bedeutestden griechischen Kolonien in Süditalien. Nachdem wir die Großstadt Taranto verlassen haben, radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend. Nach 80 km heißt es klettern. Die Höhlenstadt Matera liegt auf 400 Metern. Die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärte Altstadt von Matera ist berühmt wegen ihrer Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Nach 100 km treffen wir auf den Bus. Weiter geht‘s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. Wem diese Etappe zu anstrengend ist, fährt bei den Tourenradlern mit, die mit 75 km deutlich gemütlicher nach Altamura kommen.

9. Tag: Altamura - Castel del Monte  (ca. 80 km, 880 Hm)
Unter dem Motto „Ein guter Schluss ziert alles“ setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des „Nationalparks Hohe Murgia“ und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende „steinerne Krone Apuliens“, das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Vasto 

10. Tag: San Salvo / Vasto – Mantua. (ca. 45 km, 150 Hm)
Schade, heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Jetzt ist ausradeln angesagt. Wir besichtigen Mantua und fahren dann noch ca. 45 km locker und flach durch die Po-Ebene. Übernachtung Raum Mantua

11. Tag: Rückreise.
Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört.

Leistungen
Preise & Termine
Reiseinfos