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Wien

Neusiedlersee Rundfahrt: Wein und mehr im Dreiländereck 8 Tages-Tour I

Südöstlich der Walzermetropole Wien, wo sich Puszta, Schilfgürtel und Weinberge treffen, liegt das einzigartige Naturschutzgebiet Neusiedlersee. Sanfte Weinhügel, Schilfgürtel und Salzlacken prägen diese Landschaft. Dazwischen liegen idyllische Dörfer mit Storchen-Nestern auf den Dächern, seltene Vogelarten und seltene Tierarten. Zwischen diesen Highlights verweilen Sie in bekannten Städten mit vielen kulturellen Höhepunkten. Haydn war einer der bekanntesten Künstler und die Esterhazys die Grafen und Könige. Urlaub im Nationalpark Neusiedlersee – jüngstes UNESCO-Weltkulturerbe Österreichs – bedeutet: Puszta-Romantik mit unvergesslichen Sonnenauf- und Sonnenuntergängen, pannonisches Klima und rund  300 Sonnentage im Jahr. Das Wassersport-Eldorado für Segler und Surfer bietet zu Land hervorragend ausgebaute Radwege in einer zauberhaften Landschaft mit vielfältiger Fauna und Flora. Wir haben für Sie die schönsten Strecken zu einer wunderschönen Reise vereint.

Anreise: jeweils freitags und samstags vom 29.04. – 07.10.2017 möglich.

Reiseverlauf
1. Tag: Individuelle Anreise nach Wien
2. Tag: Wien - Baden bei Wien 45 km
3. Tag: Baden bei Wien - Rust/Mörbisch 55/60 km
4. Tag: Ausflug nach Sopron 35/45 km
5. Tag: Rust/Mörbisch - Neusiedl/Jois 50/55 km
6. Tag: Aktiver Ruhetag
7. Tag: Neusiedl/Jois - Bratislava 65 km
8. Tag: Abreise oder Verlängerung


1. Tag: Individuelle Anreise nach Wien
Toureninformation und Radausgabe. Die Kaiserstadt kann wunderbar per Rad erkundet werden. Die berühmte Ringstraße mit den Prunkgebäuden wie Staatsoper, Parlament, Burgtheater, Rathaus und nicht zu vergessen die Wiener Hofburg gelten als die prächtigsten Beispiele. Aber auch die Kärntner Straße und der Stephansdom oder die stillen Gassen und Winkel der Wiener Altstadt sind sehenswert.

2. Tag: Wien - Baden bei Wien ca. 45 km

Die Radtour beginnt bei der Wiener Donauinsel und führt über schöne Radwege nach Schönbrunn. Im Anschluss an die Besichtigung (in Eigenregie) geht es kurz leicht ansteigend, dann aber auf einem Radweg, der sich in stetem, leichtem Gefälle abwärts schlängelt in die Biedermeierstadt Baden. Der alte Kurort im Wienerwald kann eine lange Geschichte erzählen. Es ist bestimmt kein Zufall, dass Ludwig van Beethoven gerade hier seine „Neunte“ mit der Ode an die Freude vollendete. Ebenso sehenswert wie das berühmte Casino von Baden sind die schöne Römertherme oder das Thermalstrandbad im Art-déco-Stil aus dem Jahre 1926, mit dem sich der Wiener Adel einst den Adria-Strand nach Baden holte. Oder: Beim Josefsplatz in die Badner Bahn einsteigen, die schon zu Zeiten Kaiser Franz Joseph’s ihre Fahrgäste in einer etwa einstündiger Fahrt direkt von der Wiener Oper nach Baden ins Casino brachte.

3. Tag: Baden bei Wien - Rust/Mörbisch ca. 55/60 km

Auf schönen Wegen ist Baden bald verlassen und wenig später bietet sich ein völlig neuer Landschaftseindruck. Fast fremdartig wirkt die Atmosphäre an Europas westlichstem Steppensee, beginnt hier doch an den Ausläufern des Leithagebirges geographisch schon die ungarische Puszta. Eisenstadt (Schloß Esterhazy) und St. Margarethen (Römersteinbruch) sind weitere Besichtigungsziele (in Eigenregie). Die burgenländischen Weine sind weltberühmt. Während der Fahrt durch die sanft hügeligen Weingärten genießt man einen herrlichen Ausblick über den See. Rust und Mörbisch sind die wohl reizvollsten Winzerstädtchen des Burgenlandes.

4. Tag: Ausflug nach Sopron ca. 35/45 km

Über oder von der Festspielstadt Mörbisch, wo auf stimmungsvoller Seebühne allsommerlich die berühmten Operettenfestspiele stattfinden, geht es durch sanfte Weinberge mit herrlichem Blick über den See an die ungarische Grenze. Bald ist das ehemalige Ödenburg erreicht, das sich eine durchaus sehenswerte Altstadt bewahrt hat. Das heutige Sopron lädt mit belebten Gassen und schönen Plätzen zum Verweilen ein. Zurück nach Mörbisch/Rust führt ein schöner Radweg durch die reizvolle Seeuferlandschaft.

5. Tag: Rust/Mörbisch - Neusiedl/Jois ca. 50/55 km

Morgens per Fähre nach Illmitz. Heute steht der „Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel“ im Mittelpunkt. Die Freisitze der Vogelkundler stellen die einzigen Erhebungen dar. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass hier, ebenso wie an den Hanglagen der Westseite, zwischen Podersdorf, Illmitz und Apetlon in den flachen Rieden der Tiefebene hervorragende Prädikatsweine gekeltert werden. So manche Trockenbeerenauslese der Gegend genießt international höchstes Ansehen. Lacken sind ca. 50 cm tiefe salzhaltige kleinere oder größere Seen. Diese Attraktion des Seewinkels verdankt die Region ihre einzigartige Flora und Fauna – und natürlich auch der Lacken-Radweg seinen Namen. Die Radstrecke führt an Feuchtwiesen, Hutweiden und Weingärten vorbei.

6. Tag: Aktiver Ruhetag

Ein Tag zum Entspannen und Erholen. Zahlreiche Freizeitangebote sorgen für Abwechslung. Der See ist ein Segler-, Surfer- und Badeparadies. Für die Radler bietet sich der Kirschblütenweg (ca. 45 km) als schöne Seenrundtour an.

7. Tag: Neusiedl/Jois - Bratislava ca. 65 km

Entspannt und erholt geht’s über Rohrau (Geburtshaus von Joseph und Michael Haydn) ins „Römerland Carnuntum“, wo sich einst die Bernstein- und die Limesstraße kreuzten (Haidentor). Im Freilichtmuseum Petronell kann ein originalgetreu rekonstruiertes römisches Stadtviertel besichtigt werden (in Eigenenregie). Die Grenzstadt Hainburg liegt direkt an der Donau und nur wenige Kilometer vor dem Etappenziel Bratislava. Ein abendlicher Spaziergang durch die herrliche Altstadt bietet sich an.

8. Tag: Per Tragflügelboot am Vormittag zurück nach Wien. Abreise oder Verlängerung

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