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Spanien , Portugal

Santiago de Compostela - Porto 8 Tages-Tour G

geführte Tour(en):

Eine Reise durch das Minho und Galicien, die Gartenlandschaften Portugals und Spaniens. Romantisches Hügelland, grüne Täler, Gischt schäumende Brandung, üppige Vegetation im Wechsel mit malerischen Dörfern und Städten. Santiago de Compostela und Porto – kulturhistorische Höhepunkte der Reise.


Termine:
Sa 19.05.18 - Sa 26.05.18
Sa 26.05.18 - Sa 02.06.18
Sa 02.06.18 - Sa 09.06.18
Sa 18.08.18 - Sa 25.08.18 Dieser Termin ist exklusiv für Alleinreisende!
Sa 25.08.18 - Sa 01.09.18
Sa 01.09.18 - Sa 08.09.18

Mindestteilnehmerzahl: 8
Maximalteilnehmerzahl: 14

Reiseverlauf
1. Tag Anreise
2. Tag Santiago de Compostela - Vilagarcía de Arousa 36 km
3. Tag Vilagarcía de Arousa - Gondarém 42 km
4. Tag Gondarém - Viana do Castelo 38 km
5. Tag Viana do Castelo - Bouro Santa Maria 36 km
6. Tag Bouro Santa Maria - Porto 25 km
7. Tag Porto 16 km
8. Tag Abreise

1. Tag: Anreise
Am Samstag erwartet Sie im Stadtzentrum das Hotel AC Palacio del Carmen, ein ehemaliges Kloster, in dem Altertum und Moderne architektonisch gekonnt kombiniert wurden. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen auf einem Stadtrundgang die erwürdige Altstadt von Santiago.

2. Tag: Santiago de Compostela – Vilagarcía de Arousa (36 km)
Am Morgen starten wir unsere Etappe auf den Pfaden des Jakobswegs durch das galicische Hügelland bis nach Padrón, einstiger Ausgangspunkt für Wallfahrer. Der Stadtname rührt von pedrón her, einem römischen Meilenstein am Ufer der Ria, an dem gemäß der Legende das Schiff festmachte, das den Körper des Apostels Jakobus beförderte. Nach dem Mittagessen führt unsere Route durch wunderschöne Landschaft entlang des Flusses Ulla weiter bis nach Catoira, wo immer noch das jährliche Wikingerfest gefeiert wird. Von dort aus bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Vilagarcía de Arousa, wo uns das nahe am Strand gelegene Hotel Pazo O Rial erwartet. Zum Abendessen werden wir im hoteleigenen Restaurant mit einem Menü verwöhnt.

3. Tag: Vilagarcía de Arousa – Gondarém (42 km)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück in gut einer Stunde an den Rio Minho in die portugiesische Grenzstadt Monção, bekannt für ihre sulfathaltigen Thermalquellen und den Alvarinho-Wein. Auf einer ehemaligen Bahnlinie folgen wir dem Minho, der sich seinen Weg durch das urtümliche Gebirgsland gebahnt hat, bis nach Valença. Weitgehend abseits größerer Straßen, nähern wir uns Vila Nova de Cerveira, auch Stadt der Künste genannt. Nur gut 2 km weiter empfängt uns auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick über den Minho das Hotel Boega, ein liebevoll renoviertes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Wir lassen den Abend bei einem stilvollen Abendessen im hoteleigenen Restaurant ausklingen.

4. Tag: Gondarém – Viana do Castelo (38 km)
Vorbei an mehreren Inseln, auf denen teilweise noch Wildpferde leben, gleiten wir am Vormittag zunächst 9 km per Boot auf dem Rio Minho bis zu dessen Mündung in den Atlantik beim Festungsstädtchen Caminha. Sehenswert ist hier der Stadtplatz Largo Terreiro mit seinem eindrucksvollen Ensemble mittelalterlicher Häuser. Weiter führt unsere Radstrecke entlang der Costa Verde, geprägt von weitläufigen Sandstränden und Dünen, sowie ihrer Felsenküste mit zahlreichen Klippen. An der Mündung des Rio Lima liegt Viana do Castelo, dessen Reiz und strategische Lage schon die Römer erkannten und dem Ort den Beinamen die Schöne verlieh. Auch heute noch bezaubert die Altstadt mit ihren Häusern und Palästen im Renaissance- und Manuelinischen Stil. Nach der Stadtbesichtigung bringt uns die Standseilbahn auf den Stadthügel. Hier thront die Igreja de Santa Luzia, eine neobyzantinische Wallfahrtskirche. Dank des phantastischen Blicks über den Atlantik zählt die prächtige Pousada Monte de Santa Luzia, in der wir heute erwartet werden, zu den schönst gelegenen Hotels Portugals (Schwimmbad). Zum Abendessen empfängt uns das Restaurant der Pousada.

5. Tag: Viana do Castelo – Bouro Santa Maria (36 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus durch das reizvolle Limatal in den
Nationalpark Peneda–Gerês. Am Grenzübergang zu Spanien, der
Portela do Homem, besteigen wir wieder unsere Räder und durchstreifen die urwüchsige Landschaft zwischen schroffen Granitgipfeln und tief eingeschnittenen Tälern. Zunächst radeln wir durch ausgedehnte Eichenwälder und bezwingen einmal eine Anhöhe. Auf windungsreicher Abfahrt mit stets wechselnden Panoramen geht es dann über 700 Höhenmeter bergab zum Stausee da Caniçada. Wir durchfahren Gerês, touristisches Zentrum des Parks und Heilbad. Unser Tagesziel erreichen wir, dem tief eingeschnittenen Flussbett des Rio Cávado folgend. Am Fuße der steil ansteigenden Serra do Geres liegt die imposante Pousada Santa Maria do Bouro, unser heutiges Domizil. Von weitem als Ruine erscheinend, ist diese moderne Herberge architektonisch gekonnt in ein ehemaliges Kloster integriert, ohne den Charakter des alten Gemäuers zu zerstören. Das Abend essen wird uns in der ehemaligen Klosterküche serviert.

6. Tag Bouro Santa Maria – Porto (25 km)
Am Morgen verlassen wir unser Hotel und radeln entlang des Flusses Cávado bis zur schönen Stadt Braga, die drittgrößte und eine der ältesten Städte Portugals. Bei einem Stadtrundgang erkunden wir die charmante Universitätsstadt mit ihrer berühmten Kathedrale Sé. Braga ist heute immer noch eines der wichtigsten religiösen Zentren des Landes, wo die Festlichkeiten der Osterwoche und die Feste von São João Höhepunkte im liturgischen und touristischen Kalender darstellen. Am Nachmittag gelangen wir per Zug nach Porto, zweitgrößte Stadt Portugals und direkt am berühmten Fluss Douro gelegen. Hier empfängt uns das im Stadtzentrum gelegene, sehr stilvolle Hotel Infante de Sagres (Doppelübernachtung), das Sie in vergangene Zeiten zurückversetzen und bezaubern wird. Da am Freitag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen nach der Portweinöffnung im Hotel der Abend frei zur Verfügung. Portos Altstadt bietet zahlreiche Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen.

7. Tag: Porto (16 km)
Nach einem kurzen Transfer gelangen wir vor die Tore Portos nach Matosinhos an der Atlantikküste. Dort schwingen wir uns auf den Sattel, um uns entlang eines herrlich breiten Strandes der Stadt am Douro zu nähern. Bei schönem Wetter empfiehlt sich eine Badepause oder zu mindest ein kurzer Stop in einem der beliebten Strandcafés. Der schönen Promenade folgend, radeln wir an der Mündung des Douro vorbei und weiter am Fluss entlang bis in das Herz der Altstadt, zur charmanten Praça da Ribeira. In unmittelbarer Nähe befindet sich die wohl berühmteste der fünf Brücken, die im Stadtgebiet den Douro überspannen, die Ponte de Dom Luis I. Über sie gelangen wir nach Vila Nova de Gaia, das Zentrum des Portweinhandels, um eine Verkostung bei einem traditionellen Produzenten zu genießen. Am späten Nachmittag spazieren wir zurück in unser Hotel Infante de Sagres.

8. Tag: Porto
Am Morgen können Sie nach dem Frühstück noch ein wenig das portugiesische Flair der Stadt genießen. Vom Zentrum erreichen Sie den Flughafen per Taxi in 30 Minuten (Transfer ist nicht im Reisepreis enthalten).

 

Leistungen
Preise
Reiseinfos
Segment-ID: 126
12.05.2015