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Norditalien

Sternfahrt Piemont: Italiens Geheimtipp 7 Tages-Tour I

Ein wahrer Leckerbissen für alle Radreisetouristen ist diese neu entwickelte Sternfahrt! Von einem wunderschönen Hotel aus werden täglich die Highlights der Region „Canavese“ erkundet. Historische Schlösser liegen am Weg und warten seit Jahrhunderten auf Ihren Besuch. Naturbelassene Seen laden während des Radtages zum Baden ein und bieten eine willkommene Erfrischung. In den Weinbergen werden entlang der „Strada Reale dei Vini“ – der königlichen Weinstraße edle Tropfen gekeltert. Bestimmt lassen auch Sie sich zu dem einen oder anderen Glas verführen. Folgen Sie auch ein Stück den Spuren der Franziskaner auf ihrem Weg nach Rom. Für Abwechslung ist also gesorgt in dieser von Touristen noch vielfach unentdeckten Region. Nach der Reise werden Sie mit uns übereinstimmen – wahrlich ein Geheimtipp!

Anreise: täglich vom 06.04. bis 14.10.2017 möglich.

Reiseverlauf
1. Tag: Anreise nach Romano Canavese
2. Tag: Zum Candia See 40 km
3. Tag: Ivrea und seine Seen 50 km
4. Tag: Turin und der Fluss Po 60 km
5. Tag: Zum Viverone See 40 km
6. Tag: Die Moränen-Hügel 35 km
7. Tag: Abreise oder Verlängerung


1. Tag: Anreise nach Romano Canavese

Übergabe der Reiseunterlagen und Mieträder durch Mitarbeiter der Rezeption. Ein erster Spaziergang durch den mittelalterlichen Ort bietet sich an.

2. Tag: Zum Candia See ca. 40 km
Der erste Radausflug führt auf schönen Wegen zunächst Richtung Süden entlang des Flusses Dora Baltea. Bald ist der wunderschön gelegene Candia See erreicht. Herrliche Bademöglichkeiten locken zu einer Abkühlung im klaren Wasser. Durch eine längere Steigung (4 km) gelangt man auf die Moränenhügel und herrliche Ausblicke eröffnen sich ins Umland. Entlang der königlichen Weinstraße geht’s wieder zurück ins Quartier.

3. Tag: Ivrea und seine Seen ca. 50 km
Durch Wiesen und Felder führt die heutige Etappe nach Ivrea. Der Fluss Dora Baltea hat sich hier tief in sein Flussbett gegraben und bietet somit spektakuläre Aussichten. Nach kurzer Rast im mittelalterlichen Stadtkern geht’s weiter zu zwei Bergseen in unmittelbarer Nähe. Romantisch gelegen laden sie zum Baden sein. Zurück führt die Strecke entlang des alten Franziskanerweges, der für die Mönche eine wichtige Pilgerachse nach Rom darstellte.

4. Tag: Turin und der Fluss Po ca. 60 km
Morgens per Bahn in die Hauptstadt Turin. Hier beeindruckt nicht nur die große Piazza Vittorio Veneto. Viel gibt es zu entdecken in dieser quirligen Stadt. Ein schöner Radweg am Po entlang führt zurück nach Norden. In Chiavasso sollte Halt gemacht werden. Die kleine Stadt am Po vermittelt mit seinen Straßencafés italienische Lebensart. Zurück führt die Strecke noch am Castello Mazze vorbei. Von hier wurde Jahrhunderte lang das Tal bewacht.

5. Tag: Zum Viverone See ca. 40 km
Sehr sportliche Radler können zu Beginn das beeindruckende Castello di Masino besuchen (sehr steiler Anstieg für ca. 2 km). Wer es gemütlicher mag folgt der Streckenführung über sanfte Hügel durch kleine Ortschaften mit historischen Kirchen und kleinen Schlössern. Schöne Bademöglichkeiten bietet die Seepromenade bei Viverone. Weiter geht’s durch viel Landwirtschaft. Kiwis, Pfirsiche und Wein werden direkt entlang der Radstrecke angebaut.

6. Tag: Die Moränen-Hügel ca. 35 km
Durch die Maisfelder führt die Etappe zunächst zum Castello Pavone. Nach kurzer Steigung sind die Moränen-Hügel erreicht. Schöne Ausblicke ins Tal entschädigen für so manch kleine Steigung. Kleine Burgen und Schlösser wachen über die Radstrecke entlang der königlichen Weinstraße. Nach einer berauschenden Abfahrt wird zum letzten Mal das Wohlfühlhotel erreicht.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Segment-ID: 126
12.05.2015