| 1. Tag: |
Freiburg – Sundgau (130 km ca. 800 hm ) Nach nur kurzem Einrollen im Rheintal, lernen wir den urtümlichen und dünn besiedelten Sundgau mit seinen unverfälschten kleinen Dörfern kennen. Unser Etappenziel mitten in der burgundische Pforte erreichen wir auf welligen und verkehrsarmen Straßen. |
| 2. Tag: |
Sundgau – Französischer Hochjura (160 km ca. 1900 hm ) Unsere Route führt uns heute entlang eines bekannten Flusstales auf ruhigen Straßen auf die Höhenzüge des Französischen Jura durch einsame, karge Gegenden. Sie beeindrucken immer wieder mit gewaltigen Panoramen. 2010 war auch in unserem Zielgebiet die Tour de France wieder einmal zu Gast. |
| 3. Tag: |
Französischer Hochjura – an das Ufer der Saone (145 km ca. 1900 hm ) Den Französischen Hochjura verlassen wir auf den Spuren der Tour 2010 auf einer Abfahrt mit beeindruckenden Panoramen beiderseits der gut ausgebauten Straße. Entlang und durch ein ruhiges Flusstal mit einer beeindruckenden Straße und Bahnbrücke führt unsere Route wellig dahin, bis wir das flache, weite Flusstal der Saone erreichen. |
| 4. Tag: |
Von Ufer der Saone –Departement Puy de Dome ( 145 km ca. 2100 hm ) Die Vorberge des Zentralmassivs warten heute auf uns. Mehrere nicht sehr hohe Übergänge und äußerst verkehrsarme und schmale Straßen bringen uns in das Herz des Zentralmassivs. Weit weg von den Touristenströme dürfen wir die intakte waldreiche Natur in Ruhe genießen. |
| 5. Tag: |
Departement Puy de Dome – Herz der Auvergne ( 80 km ca. 1500 hm ) Die Auvergne mit ihrer eigentümlichen und unverwechselbaren Schönheit wird uns heute richtig verzaubern. Natürlich ist die Stichstraße zum Puy de Dome für uns ein „Muss“. Doch diese grandiose Vulkanlandschaft hat noch mehr zu bieten und wird uns noch genügend weitere und gewaltige Überraschungen zeigen. |
| 6. Tag: |
Herz der Auvergne - Departement Cantal ( 125 km ca. 2100 hm ) Das Zentralmassiv zeigt uns heute, warum es so heißt: Wunderschöne ruhige Bergstraßen wechseln mit zerfurchten Schluchten. Ja diese beeindruckende Landschaft hat viele Gesichter. Natürlich dürfen wir diese „Ecke“ nicht verlassen, ohne den „Tour“-Pass von 2011, den Pas de Peyrol mitgenommen zu haben. |
| 7. Tag: |
Departement Cantal – Gorges de l’ Aveyron ( 125 km ca. 1900 hm ) Längs und quer liegen heute sehr bekannte und kaum befahrene Schluchten auf unserer Route weiter nach Süden. Diese verkehrsarmen, teilweise sehr schmalen Nebenstraßen haben wir öfter mal für uns alleine. Auch wenn es bergauf geht, ist dies purer Genuss mit dem Rad. |
| 8. Tag: |
8. Tag: Gorges de l’ Aveyron – Regionalpark der Laguedoc ( 140 km ca. 1600 hm ) Bevor wir die reizvolle Weingegend und die weiten Ebenen des Languedoc erreichen und am Abend den „bekannten Roten“ genießen dürfen, überqueren wir noch einige, niedrige Übergänge im Regionalpark des „Haute Languedoc“. Auch heute fahren wir wieder auf kurvenreichen, verkehrsarmen Straßen, vorbei an Stauseen und kleinen Dörfer. |
| 9. Tag: |
Regionalpark der Laguedoc – Herz der Pyrenäen ( 140 km ca. 1900 hm ) Wir fahren entlang der bekannten Kanäle, durchqueren auf leicht welligen Nebenstraßen die Languedoc. Die Vorberge der Pyrenäen überqueren wir auf menschenleeren Strecken und erreichen so das Zentrum der französischen Pyrenäen. |
| 10. Tag: |
Herz der Pyrenäen - Nordkatalonien (125 km ca. 2200 hm ) Auf gut ausgebauten Straßen mit geringer Steigung erreichen wir die Hochpyrenäen und damit unseren höchsten Punkt dieser Tour. Ein weites Plateau liegt vor uns und Andorra fast schon in Sichtweite. |
| 11. Tag: |
Nordkatalonien – Barcelona ( 135 km ca. 1200 hm ) Mit den Eindrücken der letzten Tage rollen wir auf unserer letzten Etappe auf welligen Straßen, aber meistens abwärts, unserem großen Ziel an der Costa Brava entgegen. Der gigantische Ausblick auf diese Weltstadt wird die Mühen der langen Anfahrt vergessen machen. |
| 12. Tag: |
Zur freien Verfügung und Rückflug |